Quaitario So Wunderschön
of Kassiopeia




Rio



* 16.06.2016
goldsable Rüde

CEA/PRA/Kat.-frei mit 7 Wochen und frei
von sonstigen erblichen Augenkrankheiten
Widerristhöhe: 57 cm
MDR1 +/+
HD-A1
Körklasse 1

Mutter:
Emilia Touch For Fantasy of Kassiopeia
Vater: Ali Baba Süsser Räuber of Kassiopeia



Rio bezaubert uns mit seiner liebenswürdigen Offenherzigkeit,
seinem sanften Wesen, sowie mit seiner freundlichen und fröhlichen
Art gegenüber Menschen und Artgenossen. Vor allem lieben wir
Rio´s hoch angesetzten und von Natur aus sicher gekippten
Ohren, welche nicht unerheblich dazu beitragen, ihm
einen standardgerechten und collietypischen
Ausdruck zu verleihen.





Rio



(im Alter von 20 Monaten)























































15 Monate!











Rio im Alter von 15 Monaten nach der
ersten Abhaarung im Sommeroutfit.





Körbericht:

15 Monate, harmonisch aufgebauter sable Rüde mit
vorzüglicher Gesamterscheinung, sehr schöner Kopf und Ausdruck,
sehr schön geschnittene dunkle Augen, vollzahniges Scherengebiss, korrekte
Kippohren, sehr schöne Hals-Rückenlinie, sehr gute Brusttiefe, Winkelungen
sollten noch etwas ausprägen, knappe Rutenlänge, mühelos und raumgreifend
in der Bewegung, sehr aufmerksames und ausgeglichenes Verhalten.

Verhalten beim Messen: neutral, beim Chip Ablesen: neutral,
bei der Gebisskontrolle: neutral, gegenüber Menschen: neutral,
gegenüber Artgenossen: neutral,
bezüglich Rassestandard: standardgerecht

Weitere Beobachtungen: 2 x vorzüglich
Der Hund zeigt ein standardgerechtes Verhalten
und wird für die Zucht freigegeben.

Körungsformwert: V

Widerristhöhe: 57 cm, Zahnschluss: Schere








Rio mit Isabell und Papa Ali Baba beim Spaziergang.



Gemeinsam mit seinem Papa Ali Baba bewährte sich Rio
bei der Therapiearbeit im Behindertenwohnheim. Recht
herzlich willkommen sind die beiden ebenfalls
als kuschelige Freunde auf vier Pfoten
in Kindertagesstätten.






Weitere Fotos und Impressionen zeigen wir unter:

Besuch in der KITA (click hier)






11 Monate!





































8 Monate!

Rio im Februar 2017



































































































7 Monate!

Rio im Januar 2017


































6 Monate!

























































5 Monate!


Unser Youngster im Therapie Einsatz ...




Rio










Im November 2016 durfte unser kleiner Quaitario seinen Vater
Ali Baba erstmals zur Therapiearbeit ins Behindertenwohnheim begleiten.
Wann immer es geht, erfreut
Ali Baba mit seinem Frauchen Isabell die Menschen
im Heim. Da sich
Ali Baba bei jedem Besuch als sehr ruhig, souverän und belastbar
erweist, lag der Gedanke nahe, seinen Sohn einmal auf ähnliche Fähigkeiten zu prüfen.


Deshalb entschieden wir uns,
Rio einfach mitzunehmen, um ihn unter realen
Bedingungen beobachten zu können. Somit bekamen wir eine erste Einschätzung,
inwieweit er eventuell grundlegende Fähigkeiten für eine zukünftige
Ausbildung zum Therapiehund mitbringt.


Eigentlich sollte sich der kleine
Rio an diesem Tag vorerst
nur ein wenig umschauen dürfen und danach wieder im Auto
entspannen. Weil er die ersten Kontaktaufnahmen mit den Bewohnern
im Außengelände ganz offenherzig meisterte, entschlossen wir uns, ihn
mit ins Gebäude zu nehmen. Natürlich gab es dort Treppen, doch wir
nutzten lieber die nicht alltägliche Gelegenheit, ihn mit dem Fahrstuhl
bekannt zu machen. Vertrauensvoll folgte er uns in den Fahrstuhl
hinein. Überall gab es viele neue Eindrücke wahrzunehmen,
worauf der Kleine von aufregend interessiert bis
freudig gesonnen oder völlig neutral reagierte.


Weil bisher alles sehr gut funktionierte, gingen wir sogar einen Schritt weiter.
Rio begleitete seinen Papa Ali Baba in den Förder- und Therapiebereich.
Dort knüpfte er weitere Kontakte zu den Heimbewohnern. Er kam
dabei mit verschiedenen Formen von geistigen und körperlichen
Beeinträchtigungen in Berührung. Zu allem zeigte er sich
gleichermaßen freundlich und aufgeschlossen.
Das fanden wir richtig toll.


Rio lernte Rollstuhlfahrer kennen und leistete einer Bewohnerin
Gesellschaft beim Fahrradfahren am Heimtrainer. Mit seiner
lieben beruhigenden Art übermittelte er Wohlbefinden
und sorgte für eine gewisse Motivation.


Als Hundeführerin wird man unweigerlich von den
Bewohnern in Gespräche verwickelt. In diesen Momenten
spürt man reichlich von ihrer ganzen Liebenswürdigkeit, ihrer
ehrlichen und ungezwungenen Art, und vor allem ganz viel Dankbarkeit.
Aber auch die Hilfe, die sie benötigen, wird deutlich sichtbar.Wir jedenfalls
ziehen den Hut vor den Betreuern und ihrer tagtäglich zu leistenden Arbeit.


Auf dem Schoß einer Heimbewohnerin sorgte
Rio für Glücksmomente.
Die Hauptarbeit übernahm natürlich Papa
Ali Baba. Unser Kleiner legte sich
zwischendurch entspannt nieder. Alles in allem ergänzten sich Papa und Sohn
in einer wunderbaren Weise. Um den Kleinen am Ende nicht zu überfordern,
gingen wir nur noch für ein viertel Stündchen in eine Wohngruppe,
wobei nochmals viele Streicheleinheiten für strahlende
Gesichter unter den Bewohnern sorgten.


Gerne hätten wir an dieser Stelle auch Fotos aus unseren Therapieeinsätzen
gezeigt. Doch wir möchten äußerst sorgsam mit der Privatsphäre dieser
Heimbewohner umgehen. Deshalb haben wir beschlossen, Bilder nur
mit ausdrücklicher Genehmigung des Heimes zu veröffentlichen,
wenn sie uns eines Tages erlaubt werden.


Bei jedem Besuch dürfen wir ergreifend schöne Momente
mit nach Hause nehmen. Zweifellos ist es eine
erfüllende Aufgabe, anderen Menschen
etwas Zeit und Freude
zu schenken.


Natürlich ist
Rio noch ein sehr junger Hund. Wir geben ihm ausgiebig Zeit,
um seine Jugend zu genießen. Er darf seine Kindheit ausleben und
auch zum Teenager werden. Doch es spricht sicherlich nichts
dagegen, ein sinnvolles Ziel vor Augen zu haben.





































































17 Wochen!





































Fotos aus den ersten Lebenswochen!



siehe:
Quaitario (click)